Meditation | Gelassen Grenzen setzen (auf dein Bauchgefühl hören)
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Ich verwende unterschiedliche Musik. Lichu - Titel: Palm Leaves (von YouTube). Gulio Cercato - Titel: Chasing Dreams (royaltyfree music von Facebook Audiothek). TheRelaxationWorks - For my Love (bezahlte Musik). Meditationsmusik: Relaxing Piano (bezahlte Musik). Therapy Music - 432 Hz - Meditation Music Bilder von Nadine Borgulat oder erstellt mit Canva Pro.
Impressum: Lotus Life Coaching, Nadine Borgulat (seit 2023), Bachstr. 18, 41352 Korschenbroich, Telefon: +49218172782277 (WhatsApp), lotuslifecoaching.nadine@gmail.com
Transkript anzeigen
00:00:04: Ein magisches Hallo und herzlich willkommen zu Deiner Meditation.
00:00:11: Deine Meditation ist heute dafür da, dass du gelassen deine Grenzen setzt?
00:00:17: Und das schauen wir uns heute mal genauer an!
00:00:20: Ich freue mich riesig, dass Du hier bist und wir starten direkt los.
00:00:26: Finde ein bequem Sitz, du darfst dich auch gerne hinlegen Eine Position hast, in der du es jetzt so zehn bis fünfzehn Minuten entspannt aushalten kannst.
00:00:42: Dann können wir starten.
00:00:49: Schließe deine Augen wenn es sich gut anfühlt.
00:00:53: Wenn das für dich nicht so gut ist dann kannst Du auch mit deinen Augen auf Deine Nasenspitzer schauen und ich dadurch versuche ein bisschen mehr zu entspannen.
00:01:04: Als nächstes Nehmen wir mal drei tiefe Atemzüge gemeinsam.
00:01:09: Du atmest durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.
00:01:18: Und noch einmal einatmen, dabei nimmst du die Schultern hoch und beim Ausatmen lässt du die Schultern mal so nach hinten fallen.
00:01:27: Perfekt!
00:01:29: Das machen jetzt noch ein letztes Mal einatman, schultern hoch, ausatmen und schulterne runternehmen.
00:01:39: Und jetzt atmest du in deinem Tempo weiter und du merkst schon, wie deinen Brustkorb sich entspannt hat.
00:01:46: Geweihtet hat!
00:01:47: Dein Herz ist ein bisschen schon mal aufgegangen.
00:01:51: Du machst das sehr gut.
00:01:56: Jetzt gleich mit jedem Atmen kannst du die Körperregion, die ich gleich anspreche noch einmal mehr entspannen.
00:02:07: Du atmest einfach weiter.
00:02:10: Einatmen und ausatmen entspannst du dich immer mehr.
00:02:18: Spür mal in deinen Kiefer, wenn du beim nächsten Mal atmest, atme ein!
00:02:25: Und wieder aus und entspanne dein Kiefe.
00:02:28: Du kannst ja so ein bisschen ganz kurz mal mit deinem Kief wackeln und dann merkst du wahrscheinlich oh wow der war wirklich angespannt.
00:02:38: Mit dem nächsten Atmen konzentrierst du dich einmal auf deine Schultern.
00:02:43: Sind die entspannt?
00:02:45: Wenn sie nur nicht entspannt sind, dann darfst du die noch einmal gerne hoch zu den Ohren nehmen und wirklich hinten ablegen so dass du wirklich merkst ach schau mal!
00:02:56: So fühlt sich das an wenn ihr entspannts.
00:03:02: Beim nächsten Einatmen spürst du mal deine Hände.
00:03:08: Du darfst jetzt nach oben gerichtet in deinen Schoß legen und die Hand, mit der du schreibst oder mit der Du die meisten Dinge tust im Alltag, die darf nach oben.
00:03:20: Damit signalisierst Du Deinem Körper jetzt noch einmal.
00:03:25: Du hast es gerade nicht zu tun!
00:03:27: Du darfst dich entspannen und du darfst sich ganz in der Meditation fallen lassen.
00:03:34: Sehr gut machst Du das!
00:03:36: Mit dem nächsten Einatmen spürst Du mal in Deinen Bauch rein.
00:03:42: Wie fühlt sich dein Bauch gerade an?
00:03:45: Darf der sich noch etwas mehr entspannen, dann schickst du ihm mit dem nächsten Einatmen genau die Entspannung, die deinen Bauch grade braucht.
00:03:57: Und mit dem Nächsten Ausatmen kommt die Entspannung noch mehr in deinem Bauch an.
00:04:04: Vielleicht spürst du jetzt, dass dich alles schon so ein bisschen weicher anfühlt?
00:04:09: So ein bisschen gelassener?
00:04:15: Mach das sehr gut!
00:04:19: Wenn du jetzt merkst, es kommen immer noch irgendwelche Gedanken aus dem Alltag dann lass sie kommen und lass sie wieder gehen.
00:04:27: Wenn ein Gedanke kommt, dann kannst du den Gedanken beim nächsten Ausatmen einfach beiseite pusten.
00:04:35: Versuch das mal!
00:04:36: Das ist Übungssache.
00:04:40: wenn du gleich soweit bist Dann darfst du dich an eine Szene erinnern An eine Situation In der du beim letzten Mal ja gesagt hast, ja mach ich.
00:04:59: Ja, ich kümmere mich darum, obwohl du lieber nein gesagt hättest.
00:05:07: Wenn du da jetzt gleich eine Situation vor dem inneren Auge hast, nimm wirklich die, die zuerst kommt.
00:05:19: Schau mal wo warst du da gerade?
00:05:22: Wer war mit dir da?
00:05:26: was wurde gesagt oder wie hast du reagiert und was war der Punkt, der dir ein schlechtes Gefühl gegeben hat?
00:05:37: Es geht nicht darum dass du jetzt gräbst und nachdenkst sondern lass dich darauf ein das die Situation zu dir kommt, die gerade angesehen werden möchte.
00:05:54: Und wenn du merkst, dass es an irgendeinem Punkt jetzt gleich so viel wird dann darfst du die Augen Öffne, du darfst auch jederzeit aufhören.
00:06:05: Du kannst gerne nochmal von neu anfangen oder du nimmst dir noch einmal eine andere Meditation die dich von innen stärkt.
00:06:16: Hör da wirklich auf dich!
00:06:24: Wenn du dich jetzt an diese Situation erinnerst und sie vor deinem inneren Auge siehst und du merkst eigentlich hat mein Körper mir schon vorher gesagt dass ich nein sagen sollte.
00:06:44: Dann darfst du dich jetzt an der Stelle einmal bei deinem Körper bedanken, das dein Körper dir das Signal geschickt hat.
00:06:55: Danke Körper, dass du mich beschützen wolltest und wenn er es sich für dich richtig anfühlt dann darfst Du Dich jetzt auch einmal bei Deinem Körper entschuldigen, dass Du nicht auf ihn gehört hast.
00:07:14: Entschuldige lieber Körper!
00:07:16: dass ich nicht auf dich gehört habe.
00:07:27: Und vielleicht merkst du schon, wie mit dieser Entschuldigung sich etwas für dich löst und du bekommst jetzt die Chance, dich noch einmal mehr mit deinem Bauchgefühl zu verbinden Denn das Bauch-Gefühl ist genau das was dir auch beim nächsten Mal das Signal schickt.
00:07:57: Nein!
00:07:58: Wir haben jetzt keine Zeit Nein.
00:08:02: Wir haben jetzt keine Lust oder nein, wir haben jetzt gerade nicht die Energie dafür.
00:08:14: und indem du dich hier mit deinem Bauchgefühl verbindest lernst du es ist da!
00:08:22: Und das ist dein Urinstinkt.
00:08:25: Dein Urinsting der liegt immer richtig.
00:08:29: Der weiß was für dich gut ist wenn du dir jetzt vorstellst dass dein Bauchgefühl in Zukunft.
00:08:47: Wie dein Partner ist, dein Partner mit dem du dich ganz kurz beraten kannst.
00:08:52: und dieses ganz kurz passiert wirklich in Sekunden.
00:08:57: Stell dir mal vor wie du deinen Bauch gefühlt jetzt vielleicht sogar als Figur oder als Form vor dir siehst.
00:09:08: Welche Form hat dein Bauch Gefühl?
00:09:12: Das es eine menschliche Gestalt?
00:09:15: Ist es vielleicht irgendwie wie ein Schwamm oder ist es vielleicht sogar auch ein Tier?
00:09:21: Denn durch die Kraft der Visualisierung kannst du nochmal mehr dich mit deinem Bauchgefühl verbinden.
00:09:30: Und wenn dir das heute noch nicht so gut gelingt, dann darfst du die Meditation einfach nochmal wiederholen.
00:09:40: und wenn du dir deinen Bauch gefühlt jetzt vorstellen kannst als Mensch, als Form oder auch als Tier.
00:09:48: Dann darfst du dir dein Bauchgefühl jetzt einmal zur Seite holen links oder rechts was dir gerade besser passt, was sich für dich besser anfühlt und dann kannst du deinen Bauch gefühlt entweder an die Hand nehmen oder auch in den Armen nehmen.
00:10:06: Und wenn du das jetzt mal machst, dann spürst du die Stärke die in deinem Bauchgefühl steckt.
00:10:18: Und genau dieses Bild und genau dieses Gefühl der Stärke, das darfst du jetzt einmal in deinm Herzen abspeichern!
00:10:29: Wenn du magst dann legst du auch deine beiden Hände auf deinen Herz und dann darfst mehr gerne noch mal nachsprechen.
00:10:42: Ich verbinde mich mit meinem Bauch-Gefühl liegt meistens richtig.
00:10:53: Mein Bauchgefühl weiß, was gut für mich ist und in Zukunft werde ich auf mein Bauch Gefühl hören und ihm meinen Vertrauen schenken.
00:11:21: Und jetzt darfst du noch einmal genau dreimal in dein Herz einatmen.
00:11:25: Du kannst die Hände weiterhin auf dein Herz lassen und dann atmest du ein In dein Herz.
00:11:32: Und du merkst vielleicht, wie dein Herz sich angesprochen fühlt?
00:11:35: Dann atme wieder aus!
00:11:37: Vielleicht fängt dein Herz jetzt so an zu klopfen.
00:11:40: Atme nochmal ein und wieder aus... ...und dein Herz findet das so richtig gut.
00:11:48: Dein Herz freut sich richtig, dass ihr euch jetzt wieder mit dem Bauchgefühl verbunden habt.
00:11:56: Und dann atmest du noch einmal ein in dein Herz und da macht es nochmal Freudensprünge.
00:12:03: Und mit dem Nächsten ausatmen darfst du die Hände gerne vor deiner Brust zusammenlegen, wie beim Yoga der Yoga groß.
00:12:17: Du kannst die Meditation gerne wiederholen.
00:12:21: Denk daran dass es genau dafür da ums zu üben für dein Alltag.
00:12:30: und wenn du gleich bereit bist dann darfst auch mit den Schultern ein bisschen wackeln, dann darf so die Augen wieder öffnen.
00:12:41: Es ist großartig, dass du dich darum kümmerst.
00:12:45: Dass du lernst, dich mehr mit deinem Bauchgefühl zu verbinden.
00:12:50: Das es dir leichter fällt, Grenzen zu setzen wenn du verstehst das genau der richtige Weg für dich ist.
00:13:02: und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt noch einen schönen Tag und freue mich wenn wir uns wiedersehen!
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